Autor: Cornelia von Loga

Verbesserung der Parksituation in der Weststadt

Verbesserung der Parksituation in der Weststadt

CDU-Stadtrat Sven Jäger hat folgenden Antrag an Frau Oberbürgermeisterin Margret Mergen gestellt (Text im Original):

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

die Parksituation in der Weststadt rund um Infoscore und das Behördenzentrum I ist immer wieder Anlass für Klagen betroffener Anwohner.

Zuletzt wurde in der Bürgerinformation zur Weststadt deutlich, dass die Anwohner und Bürger dringend Maßnahmen von der Politik und der Stadt fordern.

Bereits vor einiger Zeit hat die CDU-Fraktion ein Verkehrskonzept für die betroffenen Gebiete gefordert, welches von der Verwaltung gerade entwickelt wird. Das Verkehrskonzept wird dazu beitragen, dass sich die Parksituation entspannen wird und sich die Belastung für die Anwohner reduziert.

Um kurzfristig für Entspannung zu sorgen, könnte Parkraum unter der Schneckennudelbrücke auf der der B500 abgewandten Seite sowie weiter in Richtung Gericht/Staatsanwaltschaft neben den Gerichtsgebäude auf Höhe des Wendehammers geschaffen werden.

Die Schaffung von Parkraum für die Angestellten der Justizbehörden auf dem Grundstück der Justizbehörden verhindert, dass sich die Justizangestellten Parkraum im Ooswinkel/Schwarzwaldstraße oder in der Fürstenbergallee suchen und führt dort zwangsweise zu eine Entlastung der Anwohner.

Der CDU-Fraktion ist bewusst, dass sich die Fläche rund um das Behördenzentrum nicht im Eigentum der Stadt, sondern im Eigentum des Landes Baden-Württemberg befindet und die Stadt keine Möglichkeiten hat, dort selbst Parkraum zu schaffen.

Es wird daher beantragt,

dass die Stadtverwaltung in den Dialog mit dem Land Baden-Württemberg geht, mit dem Ziel weiteren Parkraum für die Angestellten des Behördenzentrums I auf dessen Grund und Boden zu schaffen.

Nicht nur von privaten Arbeitgebern in der Weststadt sollte verlangt werden, Parkraum für die Angestellten zur Verfügung zu stellen. Auch das Land als großer Arbeitgeber in der Weststadt sollte in die Pflicht genommen werden.

Der Schaffung von Parkraum an den vorstehend beschriebenen Stellen ist nach unserer Ansicht schnell und mit verhältnismäßigen Kosten zu bewerkstelligen.

11. April 2019

Postfiliale in Lichtental wieder offen

Postfiliale in Lichtental wieder offen

Postfiliale in Lichtental wieder offen

Die Postfiliale in Lichtental ist seit Montag wieder zu den gewohnten Zeiten am Nachmittag geöffnet. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker und der CDU-Fraktionsvorsitzende Ansgar Gernsbeck bedanken sich bei der Deutschen Post, dass eine schnelle Lösung gefunden worden ist.

Whittaker und Gernsbeck hatten sich letzte Woche an Hubert Knecht gewandt, dem regionalen Politikbeauftragten der Deutschen Post. Zahlreiche Bürger aus Lichtental, Oberbeuern und Geroldsau hatten die beiden CDU-Politiker in dieser Sache um Unterstützung gebeten.

„Wir bleiben an den Themen Postfilialen und Postzustellung dran und werden bei den Filialien weitere Entwickungen in Lichtental als auch die Zukunft der Filiale in Oos aufmerksam im Blick behalten,“ so Whittaker und Gernsbeck. Die Öffnungszeiten in Lichtental laut Aushang 8.4.2019 sind: Montag bis Freitag 14.30 – 17.30 Uhr und Samstag von 10.00 – 13 Uhr.

8. April 2019

Ansgar Gernsbeck und Arno Klein treffen sich mit Vertretern des Caritasverbandes Baden-Baden

Ansgar Gernsbeck und Arno Klein treffen sich mit Vertretern des Caritasverbandes Baden-Baden

Fraktionsvorsitzender Ansgar Gernsbeck und CDU-Stadtrat Arno Klein treffen sich mit Vertretern des Caritasverbandes Baden-Baden

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Ansgar Gernsbeck und Stadtrat Arno Klein, als neues CDU-Mitglied im Sozialhilfeausschuss, trafen sich am Dienstag mit Vertretern des Caritasverbandes Baden-Baden zum Gedankenaustausch. Geschäftsführender Vorstand Jochen Gebele und der Fachbereichsleiter der Wohnungshilfe, Herr Christian Frisch, gaben einen Einblick in die vielfältigen Betreuungs- und Hilfsangebote des Caritasverbandes Baden-Baden e.V..

Gebele betonte die Wichtigkeit der finanziellen und ideellen Unterstützung seitens der Stadt und der Bevölkerung. Gernsbeck versicherte, dass er und die Fraktion sich dem „C“ im Namen ihrer Parteizugehörigkeit verpflichtet sehen. Es sei für die Fraktion selbstverständlich, für ihre Mitmenschen einzustehen. Frisch verwies auf die teilweise schwierigen Wohnumstände in der Westlichen Industriestraße und anderen Unterbringungen. Auch Menschen in geregelten Beschäftigungs- und Lebensverhältnissen haben zunehmend Probleme, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Man sei ständig auf der Suche nach geeigneten Wohnungen und bittet hierzu auch die Bevölkerung, der Caritas leerstehende Wohnungen zu melden. Es gehe darum, Mitmenschen wieder ein alltägliches Wohnumfeld zu verschaffen. Hierbei würden diese auch umfassend von Mitarbeitern der Caritas betreut. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt habe man das Konzept „Lotse aus der Wohnungslosigkeit“ entwickelt.

Arno Klein konnte für seine zukünftige Tätigkeit im Sozialausschuss wertvolle Hinweise mitnehmen. Da er selbst wie Gernsbeck seit vielen Jahren ehrenamtlich engagiert ist, kann er viele Wünsche und Anregungen des Caritasverbandes, die neben den hauptamtlich Beschäftigten auf viele ehrenamtliche Helfer zurückgreifen können, gut nachvollziehen und versprach, den Caritasverband in seiner Arbeit zu unterstützen. Ansgar Gernsbeck sicherte einen weiterhin regelmäßigen Austausch zu. Es sei zum Wohle aller, immer zielführend miteinander zu reden.

5. April 2019

CDU-Fraktion beantragt weitere Nutzung des sogenannten „Capri-Felsen“ in Lichtental als Fläche für Vereinswerbung

CDU-Fraktion beantragt weitere Nutzung des sogenannten „Capri-Felsen“ in Lichtental als Fläche für Vereinswerbung

Nutzung des sogenannten „Capri-Felsen“ in Lichtental als Fläche für Vereinswerbung

Mit Befremdung hat die CDU-Fraktion darauf reagiert, dass der für die Werbung von Vereinsfesten in Lichtental beliebte sogenannte Capri-Felsen nach Anordnung durch die Verwaltung nicht mehr benutzt werden darf. Für das Verbot werden verkehrsrechtliche sowie eigentumsrechtliche Gründe genannt. Dies ist unverständlich. Seit vielen Jahren wird dieser Platz für die kurzfristige Werbung zu Vereinsveranstaltungen genutzt. Es gab weder Beschwerden von möglichen Grundstückseigentümern noch gefährliche Verkehrssituationen.

Es gibt dutzende weitaus gefährlichere Fußgängerüberwege beziehungsweise Verkehrssituationen in dieser Stadt. Der Capri-Felsen ist der Ort, an dem Vereine und Bürger in Lichtental und Oberbeuern für ihre ehrenamtlich organisierten Veranstaltungen werben. Im Sinne der Vereinsförderung und des gelebten bürgerschaftlichen Engagements setzt sich die CDU-Fraktion Baden-Baden für den Erhalt des Felsens als Fläche für Vereinswerbung ein.

4. April 2019

CDU-Fraktion beantragt Auskunft zu Personaldecke in städtischen Kindergärten

CDU-Fraktion beantragt Auskunft zu Personaldecke in städtischen Kindergärten

CDU-Fraktion beantragt Auskunft zu Personaldecke in städtischen Kindergärten

Wie steht es um die Personaldecke in den städtischen Kindergärten? Diese Frage hat Stadträtin Frau Dr. Ingrid Kath im Namen der CDU-Fraktion gestern an Oberbürgermeisterin Frau Margret Mergen und an Bürgermeister Herrn Roland Kaiser gerichtet.

Hintergrund ist der als bedrohlich vermeldete Personalstand bei den ErzieherInnen innerhalb der städtischen Kindergärten der Stadt Baden-Baden. Die CDU-Fraktion möchte wissen, ob eine ausreichende Zahl an Fachkräften zur Verfügung steht und ob es ein Konzept gibt, um ErzieherInnen für die Stadt zu gewinnen und/oder auszubilden, so dass die Stadt ihren aus dem Gesetz erwachsenen Verpflichtungen auch in Zukunft nachkommen kann.

Die Baden-Badener CDU-Fraktion setzt sich dafür ein, jetzt und in der Zukunft eine qualifizierte Betreuung der Kinder unserer Stadt zu gewährleisten.

1. April 2019 (kein Aprilscherz)

Mitglieder der CDU-Fraktion pflanzen Rhododendren an den Geroldsauer Wasserfällen (Beitrag mit Fotogalerie)

Mitglieder der CDU-Fraktion pflanzen Rhododendren an den Geroldsauer Wasserfällen (Beitrag mit Fotogalerie)

Zum zweiten Mal pflanzt die CDU-Fraktion Rhododendren an den Geroldsauer Wasserfällen

Mitglieder der CDU-Fraktion haben am letzten März-Sonntag 2019 knapp 100 neue Rhododendren in der unmittelbaren Umgebung des Naturdenkmals Geroldsauer Wasserfall gepflanzt. Ins Leben gerufen hat die CDU-Fraktion des Baden-Badener Gemeinderats die Aktion im Jahr 2017 zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker. Die Freude war groß, dass Kai Whittaker den weiten Weg aus Berlin auf sich nahm, um auch in diesem Jahr tatkräftig mit anzupacken. So wurde gleich eine gemeinsame Fortsetzung im Jahr 2020 vereinbart. Der Pflanzaktion ging eine intensive Vorbereitung von dem Fraktionsvorsitzenden Ansgar Gernsbeck zusammen mit dem Baden-Badener Forstamtsleiter Thomas Hauck voraus. Zusammen haben sie die Nachpflanzstandorte festgelegt. Das war ganz nicht so einfach, denn die Rhododendren mussten zum Teil in schwer zugänglichem, steilem Gelände eingesetzt werden.

Wie bereits im Jahr 2017 hat CDU-Fraktionsmitglied Alfons Seiterle und seine Gartenbaufirma Seiterle die Aktion samt seinem Team in vorbildlicher Weise unterstützt. Zur Freude der Fraktionskolleginnen und -kollegen spendete er dieses Mal alle Pflanzen und spezielle Anzuchtserde. Eine Geroldsauer Bürgerin hatte sich nach der ersten Pflanzaktion über Monate um die Neuanpflanzungen gekümmert, was zu einer hohen Anwachsquote geführt hat. Dafür bedankt sich die CDU-Fraktion recht herzlich. Es wird natürlich Jahre dauern, bis die neuen Rhododendren in derselben Pracht wie die zum Teil über hundert Jahre alten Artgenossen das Grobbachtal im Mai oder Juni in ein Blütenmeer verzaubern. Da wir aber nicht nur an heute, sondern auch an morgen und übermorgen denken, ist uns dieser Einsatz aller Mühen wert und erfüllt uns beim Gedanken an die zukünftige Farbenpracht mit großer Freude.

31. März 2019

Mitglieder der CDU-Fraktion pflanzen Rhododendren an den Geroldsauer Wasserfällen

Mitglieder der CDU-Fraktion pflanzen Rhododendren an den Geroldsauer Wasserfällen

Mitglieder der CDU-Fraktion pflanzen Rhododendren an den Geroldsauer Wasserfällen

Handeln – nicht reden. Die CDU-Fraktion macht weiter unter dem Motto: Für die Menschen unserer Stadt und pflanzte am vergangenen Samstag viele neue Rhododendren im Bereich des Naturdenkmals Geroldsauer Wasserfall. Was im Jahr 2017 in einer Gemeinschaftsaktion mit dem Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker und der Gemeinderatsfraktion begonnen hat, fand nun eine Fortsetzung. Sehr erfreut waren die Fraktionsmitglieder, als früh morgens zu Beginn der Pflanzung Kai Whittaker vorbeikam und tatkräftig mithalf. Man vereinbarte sogleich eine gemeinsame Fortsetzung dieser Aktion im Jahr 2020. In den letzten Wochen hatte der Fraktionsvorsitzende Ansgar Gernsbeck zusammen mit dem Forstamtsleiter Thomas Hauck die Nachpflanzstandorte festgelegt. Zum Teil mussten die Pflanzen in schwierigem, steilem Gelände eingesetzt werden.

Wie im Jahr 2017 unterstützte Fraktionsmitglied Alfons Seiterle die Aktion mit seinem Team in vorbildlicher Weise. Zur Freude der Fraktionskolleginnen und -kollegen spendete er dieses Mal alle Pflanzen und spezielle Anzuchtserde. Eine Geroldsauer Bürgerin hatte sich nach der ersten Pflanzaktion über Monate um die Neuanpflanzungen gekümmert, was zu einer hohen Anwachsquote geführt hatte. Für solch bürgerschaftliches Engagement bedankt sich die CDU-Fraktion recht herzlich und hofft auch im Jahr 2019 auf das Engagement der Mitbürgerin. Es wird natürlich Jahre dauern, bis die neuen Rhododendren in derselben Pracht wie die zum Teil über hundert Jahre alten Artgenossen das Grobbachtal im Mai oder Juni in ein Blütenmeer verzaubern. Ein ganz klein wenig werden sie wohl aber doch dazwischen hindurch strahlen. Wir freuen uns drauf.

31. März 2019

Verbesserung für die anliegenden Einzelhändler der Baustelle an der Lichtentalerstraße

Verbesserung für die anliegenden Einzelhändler der Baustelle an der Lichtentalerstraße

Baustelle Lichtentalerstraße: Verbesserung der Situation für die anliegenden Einzelhändler

Im Namen der CDU-Fraktion hat Stadtrat Alfons Seiterle eine Neuordnung der Baustelle in der Lichtentalerstraße beantragt. Dazu zählen die Zugänglichkeit des Gehwegs, die Überbauung des Gehwegs zur Gewährleistung der Sicherheit sowie die Nutzung des Platzes vor dem Gehweg zur notwendigen Lagerung der Baumaterialien anstatt zum Parken.

Hintergrund dieser Forderungen ist die untragbare Situation für die anliegenden Geschäfte, die aufgrund der Baumaßnahme unter erheblichen Umsatzeinbußen leiden. Die CDU-Fraktion möchte Schließungen alteingesessener Einzelhandelsgeschäfte vermeiden und daher die Situation der betroffenen Einzelhändler verbessern.

29. März 2019

Stollenanlage Baden-Baden-Neuweier

Stollenanlage Baden-Baden-Neuweier

Stollenanlage Baden-Baden-Neuweier

Baden-Baden-Rebland: CDU-Stadtrat Klaus Bloedt-Werner fordert eine größere und gut lesbare Hinweistafel im Eingangsbereich der Stollenanlage in Neuweier. Auf dieser Tafel soll das Innenleben des Stollens sowie ein Kurzabriss der Geschichte des Stollens dargestellt sein, auch ein QR-Code mit weiterführenden Informationen sei denkbar. Darüber hinaus soll der Vorplatz des Stollens wieder in einen ansehbaren Zustand versetzt werden. Zur Finanzierung wird eine Förderung aus dem Leader-Programm nahegelegt.

27. März 2019

„Keine Denkverbote“: Seilbahn als mögliches Verkehrsangebot der Zukunft in Baden-Baden

„Keine Denkverbote“: Seilbahn als mögliches Verkehrsangebot der Zukunft in Baden-Baden

„Keine Denkverbote“: Seilbahn als mögliches Verkehrsangebot der Zukunft in Baden-Baden

Die Diskussion um das Verkehrsangebot der Zukunft in Baden-Baden darf keine Denkverbote haben. Das ist die Maxime der CDU-Fraktion. In der Klausurtagung des Gemeinderates im vergangenen Jahr wurden verschiedenste Ansätze und Ideen thematisiert: Tunnellösungen, Seilbahnprojekte, Stadtbahn. Es gibt jedoch weitere Lösungsansätze, die es zu diskutieren gilt.

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt haben konkrete Wünsche an uns herangetragen. Für die CDU gelten daher für das Baden-Badener Verkehrskonzept der Zukunft folgende Grundsätze:

Weniger Lärm, weniger Dreck und weniger Stau.
Dazu muss die Lösung für die Nutzer bequem, schneller und kostengünstiger sein.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Ansgar Gernsbeck macht keinen Hehl daraus, dass er persönlich aktuell einer doppelten Seilbahnlösung durchaus einen Reiz abgewinnen könnte: „Ein Großparkhaus weit vor den Toren der Stadt mit entsprechender Trassenlegung entlang der B500 und eine weitere Linie vom Bahnhof Baden-Baden aus. Beide Linien könnte man dann problemlos vereinen und bis zum Kloster Lichtental führen. Im Innenstadtbereich wäre eine unterirdische Führung der Bahn vorstellbar, falls erforderlich für den Welterbe-Status.“ Technisch könne man Gondeln direkt, d.h. ohne Zwischenstopp, zu bestimmten Zielen und Knotenpunkten führen, so dass die Attraktivität im Hinblick auf die Reisegeschwindigkeit erheblich gesteigert würde. Die Seilbahn-Technologie sei zudem emissionsfrei und nahezu völlig geräuschlos.

Dies ist aber nur eine von vielen weiteren Optionen. Durchaus sind Kombilösungen vorstellbar. Die CDU Baden-Baden hat hierzu mehrere konkrete Ideen. Wir wissen noch nicht, welche attraktiven Fortbewegungsmittel uns in naher Zukunft weiter zur Verfügung stehen werden. Nach Ansicht der CDU-Fraktion wird die E-Mobilität und vor allem die Potenziale des autonomen Fahrens, bei welcher die Betriebskosten des ÖPNV erheblich reduziert werden könnten, eine der vielen Möglichkeiten der Zukunft sein.

So könne man am Beispiel Seilbahn, von ausgewählten Knotenpunkten der Seilbahn aus, selbstfahrende Elektrobusse in kurzen Ringlinien mit hoher Taktungsfrequenz einsetzen. In den nächsten Jahren wird es darum gehen, gemeinsam mit der Bürgerschaft ganzheitliche Lösungen für Baden-Baden zu erarbeiten.

Die CDU-Fraktion ist dafür bereit. Ansgar Gernsbeck: „Die CDU war und ist sich hier ihrer Führungsrolle bewusst. Wir waren, sind und werden Ideengeber sein. Schlossbergtangente und Michaelstunnel mit den kleeblattartig um die Innenstadt angelegten Parkhäusern sind Verkehrsprojekte einer starken CDU, die unsere Stadt vor Jahrzehnten zukunftstauglich gemacht haben. In der Fortführung einer solch impulsgebenden und vorausschauenden Verkehrspolitik sehe ich einen der Schwerpunkte unserer Arbeit in den nächsten fünf Jahren.“

27. März 2019